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Afghanistan: Frau zu Tode gesteinigt! Amina (ihr voller Name ist nicht bekannt) wurde am 21.April 2005 im afghanischen District Urgu in der Provinz Badakhan getötet. Sie wurde von Polizisten aus dem Hause ihrer Eltern gezerrt und öffentlich und in offizieller Vollstreckung eines Todesurteils getötet, das ein örtliches Gericht gegen sie verängt hatte. Die Tötung wurde in der traditionellen und außerordentlich grausamen Weise vollzogen, die der Islam für Frauen vorsieht, die des Ehebruches bezichtigt werden: Sie wurde zu Tode gesteinigt. Unter den Taliban war Steinigung an der Tagesordnung. Das Opfer wird dabei gefesselt, in einen Sack gesteckt, zum Bündel geschnürt und bis zur Taille in die Erde eingegraben. Dann beginnt die aufgehetzte Menge, sie mit dem Ruf "Allah ist groß!" und unter erregtem Gebrüll von jenseits einer markierten Kreislinie aus mit Steinen zu bewerfen. Die Steine, handgroß oder auch etwas größer, schlagen von allen Seiten auf sie ein, zertrümmerten ihren Kopf, zerschlagen ihr Gesicht. Blut sickert durch die Verpackung. Das menschliche Bündel zuckt unter entsetzlichem Schmerz und in Agonie, bis sie schließlich der letzte, tödliche Schlag trifft. Es gibt keine verläßlichen Aufzeichunungen, aber Schätzungen gehen davon aus, daß Hunderte von Frauen unter dem Regime der Taliban zu Tode gesteinigt wurden, bevor es im Jahre 2001 endete. Unter der auf die Taliban folgenden neuen Regierung von Amerikas Gnaden werden die Menschenrechte weiterhin gröblich verletzt. Obwohl das Strafrecht und das System der Strafjustiz des Landes offiziell überholt wurden, droht Frauen, die des Ehebruches angeklagt (und damit nach wie vor so gut wie verurteilt) sind, immer noch die Todesstrafe - nd manchmal sogar die barbarische Tötung nach Art der Taliban. Im Falle Aminas zogen die örtlichen Behörden sehr wohl in Betracht, daß es nach neuen Regeln verboten ist, ein Opfer (wie früher) von der Menge steinigen zu lassen. Es erschien ihnen aber immer noch vollständig in Ordnung zu sein, wenn die Steinigung von ihrem Ehemann durchgeführt wurde. Und sie verfuhren entsprechend. Weniger als 48 Stunden nach dem Todesurteil war die 29-jährige Amina bereits tot. Erste internationale Berichte erschienen erst Tage danach. Es gab keine Gelegenheit zu versuchen, Druck auf die Regierung auszuüben, um sie zu veranlassen, unterzeichnete Menschenrechtsabkommen zu respektieren und zur Rettung Aminas einzugreifen. Der Mann, mit dem sie angeblich Ehebruch begangen hatte, wurde mit hundert Peitschenhieben freigelassen. Örtliche Kontaktpersonen der Afghanischen Menschenrechtskommission haben den Verdacht, daß die Anklage des Ehebruches einfach erfunden wurde, um Amina zu töten, weil sie die Scheidung von ihrem Mann verlangt hatte. Als örtlicher Anführer der Taliban war dieser in den Iran geflohen, sobald der Krieg begann, und war nun nach fast fünf Jahren nach Hause zurückgekehrt. Nach Angaben von Amnesty International (AI) war Aminas Fall die erste Steinigungs-Hinrichtung seit Ende der Talibanherrschaft. Zeugen vor Ort geben jedoch an, daß allein im Distrikt Ugru zumindest eine weitere Frau per Steinigung hingerichtet wurde, seit Hamid Karzai Präsident von Afghanistan ist.
Europa versagt, wo es gilt, die Menschenrechte muslimischer Immigrantinnen zu schützten Aayan Hirsi Ali, Azam Kamguian and Taslima Nasreen sprachen in the UN-Menschenrechtskommission in Genf In einer Sondersitzung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen in Genf im April fanden Frauen in muslimischen Immigrantengemeinschaften in Europa machtvolle Verteidiger ihrer Rechte. Die in Somalia geborene niederländische Parlamentarierin Aayan Hirsi Ali, die im Exil lebende iranische Menschenrechtlerin Azam Kamguian und die Schriftstellerin Taslima Nasreen aus Bangladesch, Ehrenmitglied der Rationalist International, sprachen vor der 53-köpfigen Menschenrechtskommission zur Sache. Während Europa Lippenbekenntnisse über universelle Menschenrechte ablegt, lautet ihre Anklage, versagen seine Regierungen, wo muslimische Frauen in Europa vor massiven Menschenrechtsverletzungen geschützt werden müssen. Ihr Vorwand: Respekt vor kultureller Verschiedenheit. - "Multi-Kulturalismus ist eine Art umgedrehter Rassismus", sagte Azam Kamguian.
Muslimische Frauen werden in europäischen Ländern "geschlagen, sie werden in Ehen gezwungen, sie werden genital verstümmelt, sie werden von ihren Eltern in ihr Geburtsland gebracht und gegen ihren Willen dort festgehalten. Manchmal werden sie sogar getötet", sagte Aayan Hirsi Ali in ihrem Vortrag. "Liberale demokratische Regierungen greifen nicht ein mit dem Argument, das sei eben deren Kultur", sagte sie. Sie verurteilte diesen "moralischen Relativismus in Europa, bei dem Frauen aus den Ländern der Dritten Welt nicht die gleiche Freiheit und den gleichen Schutz genießen wie einheimische europäische Frauen." Europäische Länder müssen akzeptieren, daß Frauen in muslimischen Gemeinschaften stärker bedroht sind als im weiteren Rahmen ihrer sekularen Gesellschaften. Regierungen müssen Maßnahmen ergreifen, diese verletzlichen Frauen zu schützen, sogar dann, wenn solches Vorgehen als kulturell unsensibel gegenüber der Islamischen Gemeinschaft angesehen werden sollte oder ihnen die Anklage anti-muslimischer Voreingenommenheit eintragen sollte, sagte Hirsi Ali. Europäische Regierungen kaufen "ein Einweg-Ticket ins Mittelalter", wenn sie weiterhin die Augen schließen vor der Feindseligkeit des Islam gegenüber Frauen, Homosexualität und Juden", warnte sie. Aayan Hirsi Ali, die 1972 in die Niederlande flüchtete, um einer Zwangsheirat in Somalia zu entkommen, arbeitete jahrelang als Übersetzerin für Asylbewerber und wurde zu einer der angesehensten Verteidigerinnen der Rechte muslimischer Immigrantinnen in Europa. Im November 2004 wurde sie von islamischen Extremisten bedroht, die sich zum Mord an dem niederländischen Filmemacher Theo van Gogh bekannten, und mußte sich verstecken. Aayan Hirsi Ali ist die Autorin des Drehbuches zu Van Goghs Film Submission (Unterwerfung), der eine eindrucksvolle Anklage gegen die Behandlung von Frauen unter dem Islam darstellt - und die Wut der Fundamentalisten provozierte.
"Wir werden unser Bestes tun, zu seinem Scheitern beizutragen" Sanal Edamaruku in einem Interview mit Radio BBC über den neuen Papst (21.April 2005) "Wir erwarten keine Veränderung. Der Papst war in allen Angelegenheiten der Lehre der offizielle Berater und Manager seines Vorgängers während 23 von 26 Amtsjahren desselben. Er wird fortfahren, die Menschheit mit unmenschlichen Konzepten von Sexualität, Geburtenkontrolle, Abtreibung und Sterbehilfe zu geißeln. Er wird weiterhin versuchen, die Fähigkeit zu kritischem Denken in einer Generation nach der anderen zu verkrüppeln und ihren Selbstrespekt und freien Willen niederzukeulen. Er wird für Unterwerfung und Unvernunft kämpfen und gegen den sich ausbreitenden Triumph der Vernunft und des Rationalismus. Das ist seine Aufgabe. Er ist der Papst.. Wir werden unser Bestes tun, zu seinem Scheitern beizutragen."
Pakistan: Fatwa-Mob ermordet "Koran-Schänder" In the Nord-West-Frontier-Provinz (NWFP) von Pakistan wurde ein Dorfbewohner von einem aufgehetzten Mob gejagt und ermordet, nachdem ein örtlicher Kleriker des regierenden islamisch-fundamentalistischen Parteienbündnisses Muttahida-Majlis-e-Amal (MMA) eine Fatwa gegen ihn aussprach und ankündigte, daß er wegen "Schändung des Koran" getötet werde. Dem Opfer, Aasheq Nabi aus dem Dorf Spin-Khak im Distrikt Nowshera (etwa 30 km von der Provinzhauptstadt Peshawar entfernt) wurde vorgeworfen, einen Koran verbrannt zu haben. Sein Onkel Janab Shah und andere Familienmitglieder - die auf diese Weise Besitzstreitigkeiten "regeln" wollten, sagen Zeugen - erstatteten Anzeige wegen Blasphemie gegen ihn. Die Polizei durchsuchte sein Haus, konnte den 40-Jährigen aber angeblich nicht festnehmen, weil er sich versteckt hielt. Die Handlanger des örtlichen Klerikers jedoch fanden ihn.. Und da sie nicht willens waren, sich auf Gerichtsverfahren zu verlassen, schritten sie zur Lynchjustiz. Sie jagten ihn an der Spitze einer etwa 400-köpfige Menschenmenge über die Felder und schossen ihn von einem Baum herab, auf den er in seiner Verzweiflung geklettert war. Er flehte um sein Leben, wurde aber brutal ermordet. Die Polizei verhaftete niemanden. Angeblich war sie nicht einmal in der Lage, den örtlichen Kleriker zu identifizieren, der für den Mord verantwortlich ist. Pakistans Blasphemie-Gesetze sind ein handliches Werkzeug für die selbsternannten Wächter des Islam, totale Unterwerfung unter ihre Herrschaftzu erzwingen. Auch wenn diese Gesetze in den meisten Fällen benutzt (oder mißbraucht) werden, um Angelegenheiten ohne jeden religiösen Bezug zu "regeln", sind sie immer Öl für die Maschinerie des religiösen Erstablishments. In einem vorsichtigen Versuch, den Mißbrauch der Blasphemie-Gesetze zu beschneiden, verabschiedete die pakistanische Nationalversammlung im November 2004 - gegen die Stimmen der oppositionellen MMA - einen Gesetzesentwurf, der festlegt, daß niemand wegen Blasphemie verhaftet oder angeklagt werden kann, bevor ein höherer Polizeibeamter den Fall auf seine Authentizität geprüft hat. Die Gesetzesänderung wird wirksam, falls und sobald der Senat den Entwurf akzeptiert [siehe Bulletin Nr.135].
Pakistan: Die islamischen Pässe sind wieder da Religion ist zurückgekehrt in pakistanische Pässe. Die Regierung gab dem Druck islamischer Fundamentalisten nach und widerrief ihre Entscheidung, pakistanische Pässe in Einklang mit den internationalen Richtlinien für Reisedokumente zu bringen, nach denen keine Eintragung der Religionszugehörigkeit des Passbesitzers vorgesehen ist. Es dauerte nur drei Monate, und schon gibt es wieder islamische und unislamische Pässe. Im Januar 2003 setzte Paksitans Nationale Datenbehörde "NaDa" den neuen Typ eines maschinenlesbaren Ausweises mit sieben Informationsfeldern in Umlauf, der heue von den meisten Staaten der Welt verwendet wird. Aber Fundamentalisten vermißten das "achte Feld", das im alten Ausweis die Religion des Besitzers verriet. Dieser islamische Zusatz war 1980 vom Militärregenten General Zia-ul-Haqs eingeführt worden, der dafür verantwortlich war, daß die "Islamischen Republik Pakistan" sich fundamentalistischen Wünschen gemäß gestaltete. Mit gewalttätigem Protest und der Androhung von "Millionen-Männer-Märschen" im ganzen Land zwangen islamische Extremisten unter Führung der Sechs-Parteien-Allianz Muttahida-Majlis-e-Amal (MMA) die Regierung, die Veränderung der Pässe rückgängig zu machen. Die NaDa modifizierte eilig ihre neue Computer-Software, um das "achte Feld" zu integrieren. Und seit 28.März ist Religion zurück in pakistanischen Pässen - "auf allgemeinen Wunsch", wie die Regierung es nennt. Premierminister Shaukat Azis, von einem fünfköpfigen Minister-Komitee beraten, versicherte, daß das Fehlen der Religion durch einen bedauerlichen "Schreibfehler" unter der Regierung seines Vorgängers verursacht worden sei. Er versprach, den Fehler zu beheben und zu veranlassen, daß in alle sieben-feldrigen Pässe, die zwischen Januar und 28.März ausgegeben worden waren, die Religion des Passbesitzers nachträglich eingestempelt werde. Seit den Wahlen im Oktober 2002 hält das Fundamentalistenbündnis MMA fast ein Viertel der Sitze in der Nationalversammlung inne. Sein Einfluß auf die Regierung ist jedoch weit größer als die offizielle Repräsentation rechtfertigen könnte, weil es die Gewalttätigkeit des wütenden Mobs einsetzt, seine Forderungen durchzudrücken. Die Regierung pflegt die Polizeikräfte zurückzuhalten und den Fundamentalisten freie Hand zu gewähren. Diese fordern nichts weniger als ein Taliban-Pakistan nach dem Modell derNord-West-Frontier-Provinz (NWFP), der traditionellen Hochburg des Fundamentalismus, in der die MMA die Wahlen von 2002 mit überwältigender Mehrheit gewann. In der NWFP haben die Fundamentalisten inzwischen die Bürgerrechte abgeschafft, indem sie Islamisches Recht (Shariat) einführten und eine Kopie des gefürchteten Taliban-Ministeriums "zur Verhütung von Laster und Förderung von Tugend" installierten.
Indien: "Marxisten haben nichts gegen Religion" Die 18. Kerala-Staatskonferenz der Kommunistischen (Marxistischen) Partei Indiens (CPI-M) mag Papst Johannes Paul II, dem der Fall des Kommunismus in Osteuropa als Verdienst anregechnet wird, auf seinem Totenbett lächeln gemacht haben. Die Parteiführer der CPI-M erklärten feierlich, was später in einem Artikel ihres Staatssekretärs Pinarayi-Vijayan in der Parteizeitung Deshabimani näher ausgeführt wurde: "Die Partei hat nichts mehr gegen Religion. Sie ist nur gegen Mißbrauch von Religion für politische Zwecke und gegen abscheuliche Kommunalisierung, die die Menschen entzweit." Und was ist mit Karl Marx' berühmtem Satz, Religi on sei "Opium für's Volk"? - Der wurde "von den Feinden der Partei aus dem Zusammenhang gerissen, um fälschlich zu propagieren, Marxisten seien anti-religiös". Seit einigen Jahren hegt die CPI-M in Kerala ihre eigene "Rationalisten"-Gruppe, die auf Klassenkampf besteht und nach klassischem Dogma auf die Erfüllung der Ziele des Dialektischen Materialismus hinarbeitet. Die Gruppe sollte dazu dienen, die Anerkennung, die der Rationalistenbewegung in Kerala entgegengebracht wird, in Wahlstimmen für die CPI-M zu verwandeln. Die veränderte (religionsfreundliche) Parteipolitik schlug sich sofort auf einem "Marsch zum Parlament" nieder, den diese partei-gesponsorte Gruppe kürzlich in Delhi organisierte. Obwohl angekündigt war, daß höchste kommunistische Parteiführer (einschließlich Mitgliedern des Polit-Büros) auf der Veranstaltung sprechen sollten und mehr als 5000 Teilnehmer erwartet wurden, endete die Sache kläglich. Es kamen ganze 203 Teilnehmer und da war kein einiger bekannter kommunistischer Führer, der zu ihnen gesprochen hätte. Stattdessen versuchten hinduistische Swamis, in heiliges Safrangelb gekleidet, und Turban-tragende Sikhs der verwaisten Gruppe Führung zu geben. Die neue Kameradschaft der CPI-M mit Religion zielt darauf ab, der Partei mehr Einfluß unter Muslimen und Christen zu verschaffen. Die CPI-M präsentiert auch mit Stolz Fotos, die ihre Führer in Kerala, einschließlich des verstorbenen Ministerpräsidenten E K Nayanar, bei einer Audienz mit dem Papst zeigen.
Spanien: Der wahre Papst starb vor seinem "teuflischen" Rivalen in Rom Papst Gregorio XVII, der nach dem Tode von Papst Paul VI im Jahre 1978 von Gott selbst gekrönt wurde, ist tot. Der Pontifex war Oberhaupt der Kirche von El Palma de Troya im Süden Spaniens, die angeblich mehr als siebzig Bischöfen und Gläubigen in ganz Europa, den USA und Nigeria hat. Er entschlief Ende März nahezu unbemerkt innerhalb des weiten, ummauerten Komplexes der Kirche von El Palma de Troya. Offizielle Kirchenvertreter lehnten es ab, Einzelheiten über seinen Tod zu enthüllen oder zur Frage seiner Nachfolge Stellung zu nehmen. Papst Gregorio XVII, geborener Clemente Dominguez Gomez (58), war ein kompromißloser Verteidiger traditioneller Doktrin. Er weigerte sich entschieden, Reformen zu akzeptieren, die die Katholische Kirche während der Sechzigerjahre durchgeführt hat, wie z.B. das Halten der Messe in der jeweiligen Landessprache statt im traditionellen Latein, oder die Unterhaltung theologischer Dialoge mit anderen Zweigen der Christenheit. Er betrachtete seinen Rivalen in Rom als Vertreter des Teufels. Während der gesamten Geschichte der Katholischen Kirche hat es viele "Antipäpste" gegeben. Einige von ihnen waren starke Bewerber für das Vatikan-Amt, die das Ergebnis einer umstrittenen Wahl nicht akzeptierten, andere waren die Führer kleiner katholischer Splittergruppen. Neben Gregorio XVII kennen das 20ste und 21ste Jahrhundert noch mindestens sieben andere Antipäpste in Canada, den USA und Italien. Übersetzung: Ursula-Charlotte Dunckern Copyright © 2005 Rationalist International. Empfänger des Rationalist International Bulletins dürfen dessen Artikel und Meldungen veröffentlichen, im Internet zugänglich machen, weiterversenden und reproduzieren, wenn sie dabei die Quelle angeben: Rationalist International Bulletin Nr. 143, Copyright © 2005 Rationalist International.
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