RATIONALIST INTERNATIONAL

Bulletin Nr. 176 (28. Juni 2008)

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IN DIESER AUSGABE

Albert Einstein: Die Idee Gottes ist ein “Produkt menschlicher Schwäche”, die Bibel “ganz schön kindisch”

Albert Einsteins Brief an Eric Gutkind (Januar 1954)
Albert Einsteins Brief an Eric Gutkind (Januar 1954)

Ein kürzlich entdeckter Brief Albert Einsteins, geschrieben im Januar 1954 – ein Jahr vor seinem Tode -, ist ein weiteres starkes Glied in der Kette der Beweise, daB Einstein nicht der religiös Gläubige war, als den die Vertreter des Übernatürlichen ihn gerne darstellen. Der handgeschriebene Brief an den Philosophen Eric Gutkind beschreibt die Vorstellung Gottes als “menschliche Schwäche” und die Bibel als “ganz schön kindisch” [zitiert nach englischen.Quellen] und dürfte schließlich allen Versuchen ein Ende setzen, dem illustren Denker den Anstrich eines religiösen Glaubensverteidigers zu geben.

Das außerordentliche Stück wurde diesen Monat im Auktionshaus Bloomsbury in London versteigert. Den Zuschlag erhielt ein Gebot in Höhe von 404,000 Dollar – 25 mal so viel wie der vorab geschätzte Wert. Es kam von einem nicht identifizierten ausländischen Sammler mit “einer Leidenschaft für theoretische Physik und alles, was sie mit sich bringt”. Wirklich schade für Richard Dawkins, der unter den verlierenden Bietern war und es verdient hätte, Besitzer des Dokumentes zu werden.

Richard Dawkins Albert Einstein
Richard Dawkins Albert Einstein

Prof. Dawkins, berühmter britischer Biologe und Ehrenmitglied der Rationalist International, war in der Vergangenheit die stärkste Stimme, die zur Klärung von Einsteins Haltung zur Religion beitrug. In seinem Buch The God Delusion (Der Gotteswahn) erklärt er, daß Einstein, der sich selbst als einen “tief religiösen Ungläubigen” bezeichnete und gelegentlich Gott ins Feld zu führen pflegte, sich dabei auf etwas völlig anderes bezog als unter diesen Begriffen allgemein verstanden wird. `Einsteins Religion’ schließt klar jede Vorstellung des Übernatürlichen aus und war, ganz im Gegenteil, Ausdruck pantheistischer Reverenz.

Pantheistsen glauben nicht im geringsten an einen übernatürlichen Gott, sondern verwenden das Wort `Gott’ als nicht-übernatürliches Synonym für Natur, für das Universum oder die Gesetzmäßigkeit, die seine Abläufe beherrscht. Deisten unterscheiden sich von Theisten darin, daß ihr deistischer Gott keine Gebete beantwortet, nicht an Sünden und Beichten interessiert ist, unsere Gedanken nicht liest und nicht mit kapriziösen Wundern eingreift. Von Pantheisten unterscheiden Deisten sich darin, daß ihr deistischer Gott eine Art von kosmischer Intelligenz darstellt – im Gegensatz zum metaphorischen oder poetischen Synonym für das Gesetz des Universums bei den Pantheistischen. Pantheismus ist attracktiv gemachter, aufgepeppter Atheismus. Deismus ist abgemilderter, verwässerter Theismus.”

“Wir haben guten Grund anzunehmen, daß berühmte Einsteinismen wie `Gott ist subtil, aber er ist nicht bösartig’ , oder:`Er würfelt nicht’ , oder: `Hatte Gott denn eine andere Wahl als dieses Universum zu schaffen?’ pantheistisch sind, nicht deistisch, und gewiß nicht theistisch. … Einstein benutzte das Wort `Gott’ in einem rein metaphorischen, poetischen Sinn. Das gilt auch für Stephen Hawking, und für die meisten dieser Physiker, die gelegentlich in die Sprache religiöser Metapher abgleiten.”

Dawkins zitiert Einstein, wenn er selbst über seine Religion schreibt: “das Gefühl zu haben, daß hinter allem, das erfahren werden kann, etwas steht, daß unser Verstand nicht fassen kann und dessen Schönheit und Erhabenheit uns nur indirect und als schwache Relektion erreicht, das ist Religiosität. In diesem Sinne bin ich religiös.”

“In diesem Sinne”, fügt Dawkins hinzu, “bin auch ich religiös, mit dem Vorbehalt, daß `nicht fassen kann’ nicht bedeuten darf `für immer unfaßbar’. Aber ich ziehe es vor, mich selbst nicht religiös zu nennen, denn es ist irreführend. Es ist zerstörerisch irreführend, denn für die große Mehrheit der Menschen ist `religiös’’ mit `übernatürlich’ verbunden. Carl Sagan hat das gut zum Ausdruck gebracht: `… wenn man mit `Gott’ den Satz von physikalischen Gesetzen meint, die das Universum beherrschen, dann ist es ganz klar, dass es solch einen Gott gibt. Dieser Gott ist emotionell unbefriedigend …. Es macht nicht viel Sinn, das Gesetz der Schwerkraft anzubeten.’ ”

(Alle Zitate aus: Richard Dawkins, The God Delusion, Großbritanien, 2006)

Indien: Stoppt den “Yoga-Evangelisten" Swami Ramdev

Sanal Edamaruku Swami Ramdev
Sanal Edamaruku Swami Ramdev

Swami Ramdev erwartet in diesem Jahr Einnahmen in Höhe von 40 Millionen Dollar. Indiens antike, vorwissenschaftliche Vorstellung von Gesundheitsfürsorge und Heilung zu verkaufen – meu verpackt und aufgemotzt als ganz speziellen Markenartikel – ist ein gutes Geschäft. Dank seinem rückhaltlosen Marketing gelten Pranayama (traditionelles Training in Atemkontrolle) und Ayurveda als große Hits in Indiens ständig wachsender und prospernder Mittelschicht. Seine tägliche Frühmorgenschau im Fernsehen soll 20 Millionen Zuschauer haben. Seine 500 Krankenhäuser im Lande verzeichnen angeblich täglich 30.000 Patienten. Sein neues Headquarter in der “heiligen Stadt” Haridwar könnte bald das weltgrößte Zentrum für Yoga und Ayurveda sein.

Swami Ramdevs Atemübungen als solche mögen ebenso harm- wie nutzlos sein. Aber sie kommen mit der phantastischen Behauptung, Krankheiten aller Art zu kurieren, einschließlich Krebs und HIV/Aids. Sein Marken-Yoga, so geht das pseudomedizinische Argument, steigert den CD4-Count. Solch haltlose und unverantwortliche Behauptungen, die eine riesige Anzahl von Patienten, die medizinischer Behandlung bedürfen, in falscher Sicherheit wiegen, machen Swami Ramdevs Yoga-Mission zu einem verhängnisvollen Unternehmen.

“Swami Ramdev ist ein gefährlicher Mann”, sagte Sanal Edamaruku in einer Presseerklärung. “Es ist höchste Zeit, daß die Behörden seinen Aktivitäten einen Riegel vorschieben. Solche Absurditäten zu verbreiten verstößt gegen das Gesetz. Der Magic Remedies Act von 1954 (Gesetz, das die Anpreisung magischer Drogen und Heilmittel unter Strafe stellt) wurde eingeführt, um Leute wie Baba Ramdev daran zu hindern, ihre gefährlichen Vorstellungen über die Heilung von Krebs und anderen tödlichen Krankheiten zu verbreiten. Aber die Politiker haben Angst vor ihm und vor der Gegenreaktion, die seine rechtliche Verfolgung entfesseln könnte.”

Der folgende Artikel mit Zitaten von Sanal Edamaruku erschien im Guardian.

Fernseh-Swami bietet Heilung aller Übel an

Yoga-Evangelist hält Millionen in Abhängigkeit,
aber Kritiker behaupten, die Gläubigen werden betrogen

Randeep Ramesh
The Guardian, Samstag, 14. Juli 2008

Um fünf Uhr morgens hinter den Shivalik-Hügeln [Shivaling: heiliges Phallussymbol der Hindus] sitzt Swami Ramdev mit gekreuzten Beinen und in safrangelbe Roben gewicket und kommandiert die hingebungsvolle Aufmerksamkeit von 500 Anhängern seiner Marke von Yoga. Die Menge besteht größtenteils aus Indern der Mittelklasse, viele leiden unter chronischen Beschwerden, für die die traditionelle Medizin wenig mehr als Trost zu bieten scheint.

Jeder “Patient” hat zwischen 7,000 und 40,000 Rupien (etwa 114 bis 630 Euro) bezahlt, um unter den ersten zu sein, die eine Woche im neuesten Unternehmen des Swami zubringen: ein Dorf mit 300 Bungalows, das spirituellen Rückzug im Schatten von Eukalyptusbäumen bietet. Swami Ramdevs Lockangebot ist, daß Pranayama, die altindische Kunst der Atemkontrolle, angeblich ein erstaunliches Spektrum von Krankheiten kurieren kann. "Asthma, Arthritis, Sichelzellen-Anämie, Nierenprobleme, Schilddrüsen-Erkrankungen, Hepatitis und Bandscheibenschäden. Und es entblockt auch jeden Eileiter”, erzählt er seinen Zuhörern im Yoga-Dorf, die Schlange stehen, um ihr Blut testen zu lassen und heilende Kräuter in Empfang zu nehmen.

Obwohl Indien eine lange Tradition mystischer Gurus hat, stellt Swami Ramdev ein neues Phänomen dar: den Fernseh-Yoga-Evangelisten. Fast seine gesamte Gemeinde wurde durch Programme im Sender Aasta zusammengetrommelt. Jeden Morgen erscheint der Swami im Fernsehen mit seinem Gebetssingsang und erklärt, daß Krankheiten, körperliche wie seelische, mit etwas behandelt werden können, das offensichtlich nicht viel mehr ist als scharfes Einatmen und schmerzhaft aussehende Körperverrenkungen. Mehr als 20 Millionen schalten das Programm allein in Indien jeden Tag ein. Der Fernsehguru, der als Baba Ramdev bekannt ist, ist rund um die Welt zu haben, einschließlich Großbritanien. Gerade hat er auf einer Yoga-Kreuzfahrt von Indien nach China gelehrt, die – obwohl von einige großen Firmen gesponsort – immer noch £1,000 (etwa 1260 Euro) pro Ticket von seinen Anhängern verlangt. Im vergangenen Jahr trat er in Westminster auf, um britischen Politikern die Chance zu geben, seine yogische Weisheit zu kosten.

Ludy Mantri, eine Hausfrau von Mauritius, hat 40.000 Rupien bezahlt und ist 4,000 Meilen gereist, um “ihren Swami” im Yoga-Dorf bei Haridwar zu sehen. Sie hofft, er kann ihr helfen, ein Heilmittel gegen Diabetes zu finden.

"Seit 23 Jahren habe ich jeden Tag Medikamente genommen. Das Singen von Om hat eine erstaunliche Wirkung und Ramdevs Worte geben einem den ganzen Tag hindurch Energie.”

In eine nordindische Bauernfamilie hineingeboren, hat er sich einen Hang zum Einfachen erhalten, macht derbe Späße in schlichtem Hindi. Der Guru kombiniert dies mit einer sanften Umgangsart und einem ausgesprochenen Talent für Public Relations. Er verkauft sich selbst als Ein-Personen-Gesundheitsdienst. Er sagt, er nehme nur von den Reichen Geld, die Armen bekämen seine Medizin umsonst. Er hat 500 Krankenhäuser in Indien, die mehr als 30.000 Menschen dienen.

Es ist nicht erstaunlich, daß viele Vertreter der indischen Elite – darunter Richter, Minister und Bollywood-Stars – seine Camps besucht haben. Er ist so beliebt, daß die indische Armee seine Techniken in ihr Training aufnahm, mit der Behauptung, sie verwandelten sie in eine “tödlichere Kampftruppe”.

Oft spricht Ramdev weniger von Spiritualismus und mehr von der Notwendigkeit, sein Land durch Yoga zu entwickeln. Er portraitiert sich gerne als indischen Nationalisten. Er greift die Multinationals dafür an, daß sie Profite aus Indien herauszuziehen suchen. Er sagt, Coke and Pepsi seien nur gut zum Kloputzen.

In einem Land, in dem Entsagung als eine beinahe göttliche Tugend gesehen wird, verkündet Ramdev, daß er Sex lange aufgegeben hat – denn es “ist nicht Liebe”. Welche Verehrung er weckt, konnte man im Jahre 2006 sehen, als indische Kommunisten den Guru anklagten, menschliche Knochen und Bestandteile von Tieren in den ayurvedischen Produkten zu verwenden, die in seiner Pharmazie hergestellt werden. Seine Anhänger randalierten und griffen den Hauptsitz der Partei an. Die Kommunistische Partei beugte sich, als sie sah, wo die Sympathien lagen. In einem Interview mit dem Guardien sagte Ramdev, das Problem mit den Kommunisten sei, daß sie “keinen Glauben in die Spiritualität besitzen und philosophisch gegen Religion sind. Meine Heilmittel sind sauber, aber die Kommunisten haben eine Agenda.”

Es gibt wenig Kontroversen um seine grundsätzlichen Behauptungen. 30 Minuten am Tag seinen Yoga-Lehren zu folgen, zusammen mit einer vegetarischen Diät aus roher oder leicht gekochter Nahrung und ohne Alkohol und Tabak, sagt er, reinige verstopfte Arterien, verringere den Blutzucker und senke den Blutdruck.

Derselbe Swami jedoch verteidigt seine eher extravaganten Behauptungen, daß Yoga tödliche Krankheiten wie Krebs heilein könne. Er behauptet auch, Beweise dafür zu haben, daß Atemübungen Aids-Patienten helfen gesund zu werden, indem sie eine Steigerung der Anzahl der Zellen ermöglichen, die der HIV-Virus zerstört.

Ramdev hat eine Erklärung für seinen angeblichen Erfolg mit Krebs: daß Yoga das Blut mit Sauerstoff anreichere, was den Tumor töte. "Yoga ist Selbstheilung und Selbstrealisation. Ich habe viele Fälle von Krebs, die ich vorlegen kann, wo Leute gesund geworden sind. Wir haben Blut-, Eierstock-, Uterus- und Kehlkopfkrebs mit Yoga geheilt.”

Im Falle von HIV sagt er, die Wissenschaftler “haben es nicht ordentlich verstanden”. Er sagt daß Leute durch Yoga und Veränderung ihres Lebensstils ihren CD4-Count erhöhen können [die Zellen, die der HIV-Virus angreift]. “Die Wahrheit, zum ersten Mal betrachtet, sieht wie ein Wunder aus.”

Derartige Behauptungen haben viele Ärzte aufgebracht. Mohammed Abbas, der Präsident des Indischen Medizinerverbandes, sagt: Yoga, obwohl eine “gute Übung, darf nicht benutzt werden, um lächerliche Behauptungen über die Heilung von HIV oder Krebs aufzustellen. Dies ist falsche Hoffnung für kranke Menschen.”

Der Swami sagt, die Patienten seien getestet worden und die Verbesserung von “unabhängigen Ärzten” gemessen. Auf die Frage, ob er irgendwelche Tests angewandt habe, die Behandlung zu analysieren, bietet er ein Buch mit Zeugenaussagen von Anhängern an, die überzeugt sind, daß sie von Krebs, Zirrhose und Nierenversagen geheilt wurden.

Einige haben dazu aufgerufen, den Swami gerichtlich zu verfolgen für das “Feilbieten von Quacksalberei höchster Ordnung”.

"Solche Absurditäten zu behaupten verstößt gegen das Gesetz”, sagte Sanal Edamaruku von der Indian Rationalist Association. "Der Magic Remedies Act von 1954 wurde eingebracht, um Leute wie Baba Ramdev daran zu hindern, gefährliche Vorstellungen über die Heilung von Krebs und dergleichen zu verbreiten.”

"Die Politiker haben Angst vor diesem Mann und vor der Gegenreaktion, die solch eine rechtliche Verfolgung freisetzen könnte.”

Tansania: Albinos werden gejagt und verstümmelt für den Handel mit ihren “magischen” Organen

Die 17-jährige Vumilia Makoye saß gerade mit ihrer Familie beim Abendessen, als sich zwei Männer mit langen Messern Eintritt in das Haus erzwangen, indem sie ihre Mutter Jeme überwältigten, die sie aufzuhalten versuchte. Dann ging alles sehr schnell. Jeme und der Rest der Familie mußten hilflos zusehen, wie die Eindringlinge Vumila ergriffen, ihre Beine oberhalb der Knie absägten und mit ihnen verschwanden. Das beinlose Mädchen, das in einer Lache von Blut lag, war bald tot.

Vumila war ein Albino. Albinismus ist eine erbliche Störung, die durch Mangel des Pigments Melanin in Augen, Haut und Haaren gekennzeichnet ist. Dadurch sind die Augen rot, die Haut ist rosa-weiß und extrem sonnenempfindlich. In Afrika hat nur eines von 3000 Neugeborenen dieser Krankheit. Sie leiden unter vielen medizinischen Problemen, und die meisten von ihnen sterben an Hautkrebs, bevor sie 30 sind.

Im subsaharischen Afrika ist es ein verbreiteter Glaube, daß Albinos magische Kräfte besitzen. Sie werden gemieden und sind sozial gebrandmarkt. Seit kurzem hat nun dieser alte Aberglaube in Tansania entsetzliche Formen angenommen. Hexendoktoren begannen zu behaupten, daß Zaubertränke, bei deren Zubereitung Haut, Haar, Knochen, Genitalien, Zungen oder Gliedmaßen von Albinos als Ingedienzien verwendet wurden, ihren Kunden Reichtum brächten. Seither werden Menschen mit Albinismus gejagt. Nach offiziellen Berichten wurden 19 Opfer – unter ihnen Kinder – für den Handel mit Körperteilen ermordet und verstümmelt. Andere Quellen sprechen von mehr als fünfzig Opfern. Die Polizei glaubt, daß die Albino-Morde von nigerianischen Unterhaltungsfilmen über Hexenmagie inspiriert wurden.

Die Behörden erstellen Listen von Menschen mit Albinismus und versuchen, diese systematisch zu schützen, indem sie ihre Häuser beobachten und Albino-Kinder auf dem Schulweg eskortieren. Präsident Jakaya Kikwete ordnete scharfes Vorgehen gegen Hexendoktoren und Organhändler an. Um der Diskriminierung von Albinos zu begegnen, ernannte er kürzlich die erste unter Albinismus leidende Parlamentsabgeordnete.

Der Aberglaube macht nicht an den Grenzen halt. In Kenia wurde Ende Mai eine Albino-Frau gefunden, der Augen, Zunge und Brüste ausgerissen worden waren. Es wird berichtet, daß auch in Kongo Albino-Haut verkauft wird.

Übersetzung: Ursula-Charlotte Dunckern


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